Freitag, 15. Oktober 2010

Oh alte Burschenherrlichkeit, Wohin bist du entschwunden?

Veranstaltungen im November 2010 zu
studentischen Verbindungen 
immer dienstags 19:00 Uhr

Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Leipzig - Burgstraße 25





02.11.10
Zur Geschichte der
studentischen Verbindungen


16.11.10
Schwarz-Rot-Geil –
Politische Ideologie
studentischer Verbindungen


23.11.10   







UNIformiert(e) Elite –
Strukturen und Netzwerke
studentischer Verbindungen





 neuer Termin:
30.11.10
Herrlich und Dämlich?
Geschlechterverständnis
in studentischen   Verbindungen













Dienstag, 31. August 2010

Offenes Methodenseminar: Betzavta - Basisdemokratische Gruppenkoordination

In Kooperation mit der informellen Gruppe für partizipative Jugendbildungsprojekte Leben.Lernen.Leipzig wird es Ende September ein Methodenseminar geben. Es geht darum basisdemokratisch Konflikte zu lösen und effektiv und gleichberechtigt in Gruppen zusammenzuarbeiten.

Das Seminar ist offen für alle Interessierten.

Es gibt allerdings nur eine begrenzte Anzahl an Plätze. Anmeldung ist erforderlich!

Inhalt:
Betzavta (3 Tage) und Moderationsmethoden (1 Tag).
Mehr Infos zu der Methode gibt es hier: http://www.pokubi-sachsen.de/training/konflikte-im-alltag-demokratisch-loesen-betzavta/

Man bekommt eine Bescheinigung über die erlernten Methoden ausgestellt.

Kosten:
Das ganze läuft über TrainerInnen von der LAG Pokubi Sachsen, daher gibts auch die Kofinanzierung durch Pokubi Sachsen, sowie durch Ex-EVS Deutschland. Trotzdem müssen wir einen TeilnehmerInnenbeitrag von 50 Euro wird erheben, um die gesamten Seminarkosten (Honorare der TrainerInnen, Anfahrt, Material) decken zu können.

Das Training findet vom 26.-29. September 2010 (26. September Moderation, 27.-29. September Betzavta, beides mit Fokus auf Arbeit mit Jugendgruppen) in Leipzig statt. (Raum steht noch nicht, Info gibts dann auf Anfrage).

6-7h wird es täglich in Anspruch nehmen, ein Zeitfenster zwischen 9 und 19 Uhr solltet ihr dafür frei halten (voraussichlicht gibts eine längere Pause zwischendurch in der man Zeit zum Reflektieren und selbstorganisiertem Essen hat).

Freitag, 23. April 2010

17. Juni

Bolgona-Universität in der Kritik
Prof. Dr. Ulrich Bröckling (MLU Halle-Wittenberg)


Lebenslang oder lebenslänglich? Zur Kritik des Lebenslangen Lernens

Der Übergang in die Wissensgesellschaft, so eine gängige Zeitdiagnose, führt zu einem beschleunigten Wandel der Lern-, Lebens- und Arbeitsformen. Weil die Wissensbestände rasch veralten, werde es unverzichtbar, sich nicht auf einmal Gelerntes zu verlassen, sondern das Lernen als kontinuierlichen, die gesamte Lebensspanne umfassenden Prozess zu organisieren. Wenn Wissen die entscheidende Ressource ist, werden Wissenserwerb und -vermittlung zu politischen Zielen ersten Ranges und die Menschen zu Bildungsunternehmern in eigener Sache. Die Programme des Lebenslangen Lernens beerben den aufklärerischen Anspruch von Bildung und geben ihm eine spezifische Wendung: Aufklärung sei der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit, hatte Kant am Ende des 18. Jahrhunderts geschrieben. Die unternehmerische Selbstaufklärung und -mobilisierung, wie sie den Programmen des Lebenslangen Lernens eingeschrieben ist, fordern den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unproduktivität.

Donnerstag, 15. April 2010

Veranstaltungsplan

Regulärer Veranstaltungsort